Allergien

Elektroakkupunktur EAV/EAP

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Zu den bekanntesten Testverfahren gehoert die Elektroakupunktur. Hierunter versteht man als Sammelbegriff alle Methoden, welche zur Diagnostik bzw. zur Therapie die moderne Elektronik verwenden, in Verbindung

mit der klinischen Medizin / Zahnmedizin
mit der altchinesischen Akupunktur
mit der Allopathie und
mit der Homoeopathie.

Um Elektroakupunktur betreiben zu koennen, muss man daher ueber eine gruendliche schulmedizinische Ausbildung verfuegen und wenigstens die Grundkenntnisse der klassischen Akupunktur, wie der Homoeopathie erlernen.

Die Elektroakupunktur bietet folgende neue Moeglichkeiten fuer Aerzte und Zahnaerzte:

1. Die EAP erlaubt eine elektrische Ortung der chinesischen Akupunkturpunkte.
2. Die EAP ermoeglicht die Auffindung neuer Hautmesspunkte und ihre Zuordnung zu bestimmten Organen und Geweben.
3. Die EAP erlaubt eine funktionelle Organ- und Gewebsdiagnostik ueber den Energiehaushalt des lebenden Organismus durch eine „Wiederstandsmessung“ an den Akupunkturpunkten.
4. Die EAP gewaehrt einen Einblick in den allgemeinen Energiehaushalt des Organismus.
5. Die EAP erlaubt die therapeutische Beeinflussung des Energiehaushaltes mit Hilfe von niederfrequenten Pulsstroemen
6. Die EAP ermoeglicht die qualitative Pruefung von allopathischen und homoeopathischen Medikamenten und deren quantitative, individuelle Dosierung fuer jeden Patienten.
7. Die EAP erlaubt eine differenzierte Herddiagnostik, was vor allem fuer Zahnaerzte wichtig ist.
8. Die EAP erlaubt eine Therapiekontrolle bei medizinisch-physikalischen und bei naturheilkundlichen Massnahmen.
9. Die EAP erlaubt die Diagnostik beginnender Organerkrankungen und gibt so die Moeglichkeit, prophylaktische Massnahmen einzuleiten.
10. Mit der EAP kann man eine medikamentoese Therapie 1. vor ihrer Durchfuehrung pruefen und damit die Versagerquote reduzieren, 2. eine eingeleitete Therapie laufend ueberwachen und so rechtzeitig Aenderungen vornehmen und 3. auf diese Weise Unter- bzw. Ueberdosierungen bestmoeglich vermeiden.

Das gilt sowohl fuer
. allopathische Medikamente
. homoeopathische Medikamente (HM)
. Nosoden (Nos)
. Organpraeparate (Org)
. potenzierte Stoffwechselprodukte (Pot)

und fuer

. saemtliche zahnaerztlichen und zahntechnischen Werkstoffe

Nach Voll (EAV)

Der Begriff „Elektroakupunktur“ stammt von dem franzoesischen Arzt Dr. De La Fuye.

Er erkannte, dass Akupunkturpunkte einen anderen elektrischen Uebergangswiederstand haben als die umgebende Haut. Er konstruierte auch das erste Elektroakupunkturgeraet. Durch Untersuchungen der Akupunkturpunkte an Patienten mit klinisch gesicherter Diagnose (z.B. Herzinsuffizienz) wurde festgestellt, dass sich bei einer Organinsuffizienz das elektrische Verhalten der zugehoerigen Akupunkturpunkte veraendert, waehrend es bei Personen mit normaler Organfunktion konstant blieb. Herr Schmidt und Dr. Voll entdeckten auf diese Weise das Phaenomen des Zeigerabfalls (ZA).

1955 gruendete Dr. Voll die Arbeitsgemeinschaft die heute Internationale medizinische Gesellschaft fuer Elektroakupunktur nach Voll e.V. (EAV) heisst.

Nach Kramer (EAP)

Die Methode nach Kramer ist eine konsequente Weiterentwicklung. Die Probleme die bei der Verwendung der Zeigerabfallmethode durch die lange Einwirkzeit der Elektrode und den schwierig zu beherrschenden Anpressdruck, entstehen (Akupunkturpunkt wird sauer) werden durch eine Dreifachmessung mit dem speziellen Niederdruckgriffel vermieden. Die verwendeten Akupunkturpunkte sind fuer eine nachvollziehbarere Aussage auf die Nagelbettwinkelpunkte an Haenden und Fuessen begrenzt. Die computergestuetzte Auswertung der Messzahlen bringt dem Behandler in kuerzester Zeit eine detaillierte Uebersicht.

Es werden in einem Arbeitsgang der Ist- und der Sollzustand des Patienten, die Therapie und die Medikamente ermittelt.

Fuer den Zahnarzt besonders praktikabel ist der „Elektroakupunkturreizstromtest n. Kramer“ ueber den Lymphmeridian. Zur Auffindung von chronischen und klinisch nicht eindeutig diagnostizierbaren akuten Prozessen im Zahn- Kiefergebiet.

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